Zum Superstar wird man immer nur gemacht ...

Es mag einige wenige Ausnahmen geben aber im Regelfall werden so gennante Superstars von cleveren Managern gemacht, so ist das auch bei den Supermodels, uns ist kein Model bekannt das ohne harte Arbeit und vielen Entbehrungen einfach so zum Supermodels wurde. Alle hatten aber ein gemeinsames Ziel - ganz oben dabei zu sein. Der Weg dorthin ist uns sehr vertraut, Mut, Ehrgeiz, Schweiß & Tränen, Misserfolge, Absagen, Castingtermine, laufen, posen, lächeln, schminken, schmerzende Füße, wenig essen, diszipliniert sein und immer nett lächeln und mit guter Laune, charmant, von Catwalk zu Catwalk von Shooting zu Shooting. Und dann kommt jemand und macht einen zum Superstar und der ist nicht immer nur nett.   

 

Das ist harte Arbeit, nix für Sissis ...

Während Top-Models mit bequemer Kleidung und ihrem Modelbook anreisen und vor Ort die komplette Kleidung gestellt bekommen, läuft das bei Hobbymodel-Fotoshootings etwas anders ab, was nicht heißen muss das diese Shootings unprofessioneller sein müssen. Hinter der Kamera stehen dabei Hobbyfotografen, die oftmals mit viel Spaß und Enthusiasmus an ihre Fotoprojekte gehen. Die Kreation gemeinsamer Fotos steht im Vordergrund, kein Kunde stellt die Outfits und das Model ist oft für seine eigene Kleidung und auch für das Styling verantwortlich.                >>> Fotoshooting-Checkliste 

 

Achtung: Erotikstar und Fashion-Model ...

Das geht nur in seltensten Fällen gut, welches Unternehmen will schon das Kunden feststellen das Sie das Mode-Model von einer Pornosite her kennen? Das will niemand! Also es gilt folgender Ratschlag: Entweder oder, Teilakt ist noch vertretbar, aber Hardcore ist ein klares NO-NO! 

 

172 aus über 400 Bewerberinnen wurden zum Miss-Schweiz-Casting eingeladen. Bei der Wahl zur Miss Schweiz am 26. September werden nur 16 von ihnen eine Chance auf die Krone haben. (17. Mai 2009)

 

Männliche Models sind nicht leicht zu kriegen ...

Sie vermitteln, Versuchung, Sinnlichkeit, maskuline Körperlichkeit und selbst der resistente „Super-Hetero“ riskiert ein zweiten Blick auf einen durchgestylten Männerkörper. Dabei sind die männlichen Top-Models von heute alles andere als nur schöne selbstverliebte Schwäne, die einem Adonis gleich sich schmachtend in Szene setzen um einen Männerduft (was immer das auch sein mag) zu bewerben. Nein, die Top-Männer der Model-Szene sind, gut, richtig gut, keine „Mädels“ die in ein Schema „X“ passen, oder sich in abgedroschene Klischees frivoler Jünglinge pressen lassen. Die Modelwelt hat neue charakterstarke Supermodels unter den Männern, talentierte Kerle, starke Mannsbilder, die sich bewegen können. Die fallen weder aus dem Rahmen noch vom Laufsteg und in gewaltigen Bilderwelten sorgen diese modernen Helden für Image, das Image von Marken, Labels und von Produkten, das dabei nicht nur Frauenherzen in Verzückung geraten ist verständlich.